⚠️ Achtung.
Was du auf dieser Seite liest, wird dich nicht mehr loslassen. Es geht um Gewalt, Quälerei und Tod. Lies nur weiter, wenn du wirklich bereit bist.
Wir machen das nicht, um zu schockieren. Wir machen es, weil diese Wahrheit zu lange unsichtbar gemacht wurde.
Hier ist die Wahrheit, die wir auf der Startseite nicht sagen. Weil wir niemanden vertreiben wollen, der gerade erst ankommt. Aber wer hier ist, hat ein Recht darauf, alles zu wissen.
Die Tiere, von denen wir sprechen, werden nicht nur getötet. Sie werden gequält. Geschlagen. Verbrannt bei lebendigem Leib. Aufgehängt. Erschossen. In manchen Fällen sexuell missbraucht. Vor den Augen von Kindern, die dabei stumpf werden.
In den staatlichen Tötungsstationen werden Tiere mit Substanzen ermordet, die nie für so etwas vorgesehen waren – ohne Narkose, bei vollem Bewusstsein. T61 zum Beispiel, ein Mittel, das eigentlich nur unter tiefer Narkose verabreicht werden darf, wird in vielen türkischen Tötungsstationen direkt in den Körper gespritzt. Die Tiere ersticken qualvoll. Sie verkrampfen. Sie sterben über fünfzehn bis zwanzig Minuten bei vollem Bewusstsein.
Schon das Einsammeln der Tiere ist brutal. Hunde werden mit Schlingen erwürgt, in Käfige geworfen, transportiert ohne Wasser und Futter über Stunden, manchmal Tage. Viele sterben schon auf dem Weg. Andere kommen schwer verletzt in den staatlichen Heimen an – und werden dort sich selbst überlassen.
Heimleiter, die unter anderem mit grenzenloser Ignoranz die Tiere zusammenhorten, geben kein Wasser, kein Futter. Tiere leben zwischen ihren toten Artgenossen, manchmal tagelang, manchmal wochenlang. Es wird nicht kastriert, also gebären die Hündinnen – und müssen ihre Welpen vor anderen Hunden verteidigen, die selbst halb verhungert sind. Sie beißen sich gegenseitig tot.
Aktivist:innen, die sich gegen all das stellen, werden eingesperrt. Einige wurden zusammengeschlagen. Einige ermordet – nicht nur durch staatliche Stellen, sondern durch Teile der Bevölkerung, die das Töten gut findet. Die Regierung schaut weg.
Warum wir das aufschreiben.
Wir machen das nicht, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Wir machen das, weil die Tiere keine Stimme haben, die für sie spricht.
Und weil eine Gesellschaft, die so etwas tut – oder zulässt –, etwas Tieferes verloren hat als nur Mitgefühl mit Tieren. Sie verliert ihre Menschlichkeit. Ihre Kinder werden stumpf. Ihre Sprache wird brutaler. Ihre Zukunft kälter.
Wir glauben nicht, dass wir das alleine ändern können. Aber wir glauben, dass es Menschen braucht, die nicht mehr wegsehen. Wenn du diese Seite zu Ende gelesen hast, gehörst du dazu.